Apr 022019

3 gute Gründe um Jonglieren zu lernen

3 gute Gründe um Jonglieren zu lernen

Du könntest jetzt denken, was hat Jonglieren mit Leben, lachen und glücklich sein zu tun? Jede Menge!
Jonglieren lernen macht nicht nur Spaß, sondern ist auch die perfekte Möglichkeit deinen alltäglichen Stress abzubauen.
Wie gut und einfach das sein kann zeigen dir die 3 Guten-Gründe, um Jonglieren zu lernen.
Jonglieren bietet dir eine gute Möglichkeit dein Leben angenehmer und positiver zu leben.

Jonglieren aus Sicht der Wissenschaft

Viele Menschen beschäftigen sich heute mit dem Themen Jonglieren und den positiven Auswirkungen auf uns Menschen. Einige Studien konnten belegen, dass diese Art von Ballsport sowohl bei jungen als auch bei älteren Menschen die visuelle Wahrnehmung, das räumliche Vorstellungsvermögen sowie auch die Reaktion- und Koordinationsfähigkeit verbessern.

1. Grund  – Ausgleich und Training für deinen Kopf

Jonglieren ist eine Art Bewegungskunst. Fast all deine Sinne werden gleichzeitig aktiviert. Im Moment des Jonglierens konzentrierst du dich auf die Abläufe und bekommst nach und nach, dass Gefühl für die Bälle. Dieser intensive Moment fördert, nach wissenschaftlichen Belegen den Neuronenwachstum im Gehirn. 3 gute gruende um jonglieren zu lernen

2. Grund – Deine Augen und Hand Koordination wird trainiert

Trainiert wird hierbei unter anderem deine Augen Hand Koordination.
Was ist die Augen-Hand-Koordination? Für fast alle deiner täglichen Aktivitäten ist die Augen-Hand-Koordination notwendig. Deshalb ist es so wichtig sie so gut, wie möglich zu entwickeln und auch mit steigendem Alter weiter zu trainieren.
Eine schwache Augen-Hand-Koordination kann verschiedenste Aktivitäten in deinem Alltag beeinträchtigen. Du kannst das unter anderem daran erkenne, wenn dir häufig Gegenstände aus der Hand fallen. Leider sind auch Kinder schon davon betroffen. Diese Augen-Hand-Koordination Schwäche kann zu Entwicklungsstörungen, Lernschwierigkeiten beim Lesen oder Schreiben führen.

3 Gründe um Jonglieren zu lernen

Bei älteren Menschen hingegen kann eine schlechte Augen-Hand-Koordination zu Aufmerksamkeits – Problemen  oder vermeintlicher Ungeschicklichkeit führen.
Das alles lässt sich durch Jonglieren korrigieren oder auch ganz beheben.

3. Grund – Aufbau Deiner Muskulatur und deiner Körperhaltung

Körperlich sorgt Jonglieren für die Aufrichtung des Schultergürtels und der Wirbelsäule, aber auch die Hände, die Arme und die Schultern bewegen sich im laufe des Trainings immer leichter, freier und müheloser. Deine Muskulatur stärkt sich und deine Körperhaltung wird durch regelmäßiges Jonglieren gestärkt.

Vielleicht ist es dir auch schon einmal aufgefallen wie viele Menschen eine gebückt oder vor geneigte Körperhaltung haben? Solltest auch du dazu neigen, wird dir die Ball-Bewegungskunst zu einer aufrechten Körperhaltung verhelfen.
Da du das Jonglieren im Stehen ausübst nehmen deine Füße das ganze Körpergewicht auf und du spürst intensiv den Kontakt zum Boden. Deine Wirbelsäule richtet sich spannungsfrei auf und die Knie sind zu den Zehen ausgerichtet und leicht gebeugt. Die Körpermitte bildet hierbei das Zentrum deiner Beweglichkeit.

3 gute gruende um jonglieren

Mir persönlich hat Jonglieren unter anderem vor etwa 2 Jahren dabei geholfen meine starken Schulter Beschwerden loszuwerden. Durch das regelmäßige Training baute ich meine Schulter- und Nackenmuskulatur  auf.

Eine Ärztin erklärte mir ich solle, wenn möglich meine Schulter bewegen, aber wenn der Schmerz in einer bestimmten Bewegung, kam, dann hatte ich diese Bewegung unterbewusst schon vermieden. Somit verschlechterte es sich. Die Schmerzen wurden zunehmend stärker und meine Bewegungsmöglichkeit schränkte sich mehr und mehr ein. Was mir erstmal half die Entzündung zu mindern war, die Schulter zu kühlen .

Ein Jongleur brachte die Idee

Zufällig sah ich einen Jongleur in der Stadt, der Oberkörper frei in der Fußgängerzone jonglierte. Ich konnte deutlich sehen, wie seine Nacken und Schultermuskulatur arbeitete und da kam mir die Idee mit dem Jonglieren zu beginnen. Ich sah es als ein Aufbautraining und eine Bewegungstherapie. Das war und ist ein voller Erfolg!

3 Gründe warum du jonglieren lernen solltest

Zu Hause angekommen startete ich wieder meinen (schon vergessenen) Jonglierübungen. Als junge Frau übte ich mich darin schon einmal.
Während dem Jonglieren bemerkte ich, nicht mehr darauf zu achten, wo oder wann der Schmerz kam, sondern aus dem Reflex heraus griff ich nach dem fliegendem Ball. Heute bin ich mir ganz sicher, dass die Kombination, Schulter kühlen, gute Krankengymnastik und regelmäßiges Jonglieren, mich von meinem Leiden befreit haben.

Jonglieren ist eine Bewegungskunst, die deinen Geist und deinen Körper stärkt und dich zusätzlich noch völlig entspannt.

Jonglieren lernen

Um zu erkennen, wie gut auch dir das Jonglieren tun kann, musst du es einfach ausprobieren. Die Ballkunst erlernst du mithilfe richtiger Einstiegsübungen. Im Normalfall startest du mit einem Ball, später kannst du deine Fähigkeiten mit 2 und dann mit 3 Bällen erweitern. Du kannst mit einfachen Tennisbällen beginnen meist hat man warum auch immer einen oder mehrer zu Hause. Oder du startest gleich mit Jonglierbällen.

3 gute gruende um jonglieren

Sicherlich hat Jonglieren auch viel mit Geduld und deinem eigenen Durchhaltevermögen zu tun.  Durchhalten und weiter machen. Das führt dich zum gewünschten Ziel, für mehr:
Schmerzfreiheit
Beweglichkeit
Muskelaufbau
Entspannung
Aufrechte Körperhaltung und
Stärkung deiner Augen Hand Koordination

Wie immer du hast die Wahl!

Fang gleich damit an!

Für dich nachfolgend dein Trainingsprogramm

  1. Übung – Jonglieren mit einem Ball
  2. Übung- Jonglieren mit 2 Bällen
  3. Übung- Jonglieren mit 3 Bällen

Wir wünschen dir viel Spaß, Entspannung und mehr Schmerzfreiheit.

Dein VASIPA Team ❤︎


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