3 gute Gründe um Jonglieren zu lernen inkl. kleine Tutorials

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Du könntest jetzt denken, was hat Jonglieren mit Leben, lachen und glücklich sein zu tun? Jede Menge!

Jonglieren lernen macht nicht nur Spaß, sondern ist auch die perfekte Möglichkeit deinen alltäglichen Stress abzubauen. Wie gut und einfach das sein kann, zeige ich dir hier. 

Deshalb lohnt es sich Jonglieren zu lernen

Viele Menschen beschäftigen sich heute mit dem Thema Jonglieren und den positiven Auswirkungen auf uns Menschen. Einige Studien konnten belegen, dass diese Art von Ballsport sowohl bei jungen als auch bei älteren Menschen die visuelle Wahrnehmung, das räumliche Vorstellungsvermögen sowie auch die Reaktion- und Koordinationsfähigkeit verbessern. Außerdem bietet dir eine gute Möglichkeit dein Leben angenehmer und positiver zu gestalten.

1. Grund: Neuronales Wachstum und Sinneserweiterung

Jonglieren ist eine Art Bewegungskunst. Fast all deine Sinne werden gleichzeitig aktiviert. Im Moment des Jonglierens konzentrierst du dich auf die Abläufe und bekommst nach und nach, dass Gefühl für die Bälle. Dieser intensive Moment fördert, nach wissenschaftlichen Belegen, das Wachstum der Neuronen im Gehirn. 

2. Grund: Training der Augen und Hand Koordination

Während des Jonglierens wird  deine Augen-Hand Koordination gefordert und trainiert.
Was ist die Augen-Hand-Koordination? Für fast alle deiner täglichen Aktivitäten ist die Augen-Hand-Koordination notwendig. Deshalb ist es so wichtig sie so gut wie möglich zu entwickeln und auch mit steigendem Alter weiter zu trainieren.

Eine schwache Augen-Hand Koordination kann verschiedenste Aktivitäten in deinem Alltag beeinträchtigen. Du kannst das unter anderem daran erkenne, wenn dir häufig Gegenstände aus der Hand fallen. Leider sind auch Kinder schon davon betroffen. Diese Augen-Hand Koordination Schwäche kann zu Entwicklungsstörungen, Lernschwierigkeiten beim Lesen oder Schreiben führen.

3. Grund: Stärkung deiner Muskulatur und deiner Körperhaltung

Körperlich sorgt Jonglieren für die Aufrichtung des Schultergürtels und der Wirbelsäule, aber auch die Hände, die Arme und die Schultern bewegen sich im Laufe des Trainings immer leichter, freier und müheloser. Deine Muskulatur stärkt sich und deine Körperhaltung wird durch regelmäßiges Jonglieren aufgebaut.

Vielleicht ist es dir auch schon einmal aufgefallen wie viele Menschen eine gebückt oder vor geneigte Körperhaltung haben? Solltest auch du dazu neigen, wird dir die Ball-Bewegungskunst zu einer aufrechten Körperhaltung verhelfen.

Da du das Jonglieren im Stehen ausübst nehmen deine Füße, dass ganze Körpergewicht auf und du spürst intensiv den Kontakt zum Boden. Deine Wirbelsäule richtet sich spannungsfrei auf und die Knie sind zu den Zehen ausgerichtet und leicht gebeugt. Die Körpermitte bildet hierbei das Zentrum deiner Beweglichkeit.

Mir persönlich hat Jonglieren unter anderem vor etwa 2 Jahren dabei geholfen meine starken Schulter-Beschwerden loszuwerden. Durch das regelmäßige Training baute ich meine Schulter- und Nackenmuskulatur auf.

Vorteile auf einen Blick

Hier nochmal die eben beschriebenen Vorteile und ein paar weitere auf einen Blick:

  • Beweglichkeit
  • Muskelaufbau
  • Entspannung
  • Mentaler Ausgleich
  • Aufrechte Körperhaltung 
  • Stärkung deiner Augen Hand Koordination
  • Neuronales Wachstum wird angeregt
  • Schmerzen können vermieden werden

Jonglieren lernen ist nicht schwer

Um zu erkennen, wie gut auch dir Jonglieren tun kann, musst du es einfach ausprobieren. Die Ballkunst erlernst du mithilfe richtiger Einstiegsübungen. Im Normalfall startest du mit einem Ball, später kannst du deine Fähigkeiten mit 2 und dann mit 3 Bällen erweitern. Du kannst mit einfachen Tennisbällen beginnen meist hat man warum auch immer einen oder mehrere zu Hause. Oder du startest gleich mit Jonglierbällen.

Sicherlich hat Jonglieren auch viel mit Geduld und deinem eigenen Durchhaltevermögen zu tun.  Durchhalten und weiter machen. 

Trainingsmöglichkeiten Step by Step

Jonglieren lernen macht nicht nur Spaß und hält dich geistig und körperlich fit, sondern du kannst es, wo immer du auch bist ausführen. Du brauchst dazu einfach nur eine kleine freie Fläche und bequeme Kleidung, in der du dich frei bewegen kannst.
Dazu benötigst du natürlich noch einen Tennis oder  Jonglierball.

Beim Jonglieren lernen bist du geerdet. Du stehst fest und ganz bewusst mit deinen Füßen auf dem Boden. Deine Beine sind hüftbreit aufgestellt, die Knie leicht gebeugt und die Hüfte nach vorne gedrückt.
Wichtig beim Jonglieren lernen: das Atmen nicht vergessen!

Vor jedem neuen Wurf atmest du 3 x tief durch die Nase ein und wieder aus. Das entspannt dich und gibt dir die Ruhe, die du zum Jonglieren brauchst. Versuche nicht die Luft anzuhalten, nur weil du dich konzentrierst. Dadurch verursachst du nur Stress und Hektik – Entspann dich.

Atmen, werfen, fangen oder aufheben, dies sind die Bestandteile des Jonglierens. 

Step 1: Jonglieren lernen mit einem Ball

Du nimmst den Ball in die Hand, mit der du am liebsten wirfst, also in deine “Lieblingswurfhand”.

Die freie Hand hältst du zum Fangen mit einem Abstand von etwa 20 cm über die Wurf Hand. Nun wirfst du den Ball aus deiner Hand gerade hoch und deine freie Hand fängt den Ball.

Mach das bitte so lange, bis du ein sicheres Gefühl hast oder bis es dich ein wenig langweilt.

Dann wechsle die Wurf Hand.
Lege den Ball in die andere Hand und übe nach dem gleichen Prinzip.

Den Ball gerade hochwerfen und mit der freien Hand fangen. Auch für diese Übung gilt erst einmal ein sicheres Gefühl aufbauen und üben.

Step 2: Jonglieren lernen mit 2 Bällen

Du hast einen Ball in der rechten Hand und einen Ball in der linken Hand. Starte mit der Übung am besten wieder mit der Hand, mit der es dir am leichtesten fällt zu werfen. Die andere Hand hält nur den 2. Ball fest.
Jetzt den 1. Ball einfach gerade in die Luft werfen und mit der gleichen Hand wieder auffangen.

Hier das Atmen nicht vergessen. Stell deine Beine Hüftbreit auf und atme durch die Nase 3 Atemzüge. Jetzt erst beginnst du mit der oben beschrieben Wurftechnik. Sollte der Ball auf den Boden fallen (was er sicherlich öfter tut wird:) dann achte bitte darauf, dass du ihn mit der richtigen Haltung wieder aufhebst. Damit ist gemeint, dass du es vermeiden solltest dich einfach nur vorzubeugen. Du schonst deinen Rücken, wenn du stattdessen  beim Bücken in die Knie gehst.

Bevor du nun wieder den Ball wirfst, atme 3 x tief durch die Nase ein und aus. Korrigieren gegebenenfalls deinen Stand und deine Haltung.

Nimm in jede Hand einen Ball. Starte mit deiner Lieblingshand und werfe den Ball gerade nach oben in die Luft und fange ihn mit deiner Wurf-Hand wieder auf. Jetzt das Gleiche mit der anderen Hand den 2. Ball hochwerfen und mit der Wurf-Hand fangen. Denke dabei an deine Atmung. Versuche dich immer wieder auf den Ball zu konzentrieren.

Step 3: Jonglieren lernen mit 3 Bällen

In deine “Lieblingswurfhand”  legst du dir 2 Bälle, und zwar einen Ball auf deine Handfläche und den zweiten Ball davor auf die Fingerfläche.
Ball Nr. 3 liegt in deiner anderen noch freien Hand.

Du beginnst nun mit der Hand in der die zwei Bälle liegen und wirfst den vorderen Ball, der auf den Fingerflächen liegt, in die Luft. In diesem Moment wirfst du dann den Ball aus deiner anderen Hand nach oben.

Lass den Ball, der noch auf deiner Handfläche liegt, für den Anfang liegen. Versuche erst einmal den Rhythmus von werfen und fangen in den Griff zu bekommen.

Nach einer Weile, wenn du ein sicheres Gefühl hast, kannst du den dritten Ball mit dazu nehmen. Du wirst merken, dass der Moment fast automatisch kommt in dem du den dritten Ball ebenfalls hochwirfst.

Erinnere dich zwischendurch immer an deine Atmung. Im Eifer kannst du vergessen zu atmen, was die Übung im Endeffekt aber nur  erschwert. Also korrigiere deinen Stand erneut und atme 3 Mal tief ein und aus, bevor du wieder weiter jonglierst.

Kleiner Tipp für dich

Na hat es geklappt? Jetzt gilt es immer wieder üben, üben, üben!

Solltest du an einem der Punkte stehen bleiben und nicht weiterkommen, dann gehe einfach einen Übungsschritt zurück und übe wieder so lange, bis du ein sicheres Gefühl für die Bälle bekommst. Die Sicherheit und dein Erfolgserlebnis sind deine Motivation um weiterzumachen.

Wichtig ist, dass du nicht aufgibst. Durchhalten und weitermachen und ich garantiere dir, du wirst lässig und locker jonglieren. Durch das Üben gewinnst du immer mehr an Sicherheit.  Üben, bücken, jonglieren und immer weitermachen. Ganz automatisch kommt der Erfolg und somit die Freude am Jonglieren. Überrasche deine Familie und Freunde mit deinem Können.

Ganz viel Spaß dabei 🙂

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Du könntest jetzt denken, was hat Jonglieren mit Leben, lachen und glücklich sein zu tun? Jede Menge!

Jonglieren lernen macht nicht nur Spaß, sondern ist auch die perfekte Möglichkeit deinen alltäglichen Stress abzubauen.
Wie gut und einfach das sein kann zeigen dir, die 3 Guten-Gründe, um Jonglieren zu lernen. Jonglieren bietet dir eine gute Möglichkeit dein Leben angenehmer und positiver zu leben.

Jonglieren aus Sicht der Wissenschaft

Viele Menschen beschäftigen sich heute mit dem Themen Jonglieren und den positiven Auswirkungen auf uns Menschen. Einige Studien konnten belegen, dass diese Art von Ballsport sowohl bei jungen als auch bei älteren Menschen die visuelle Wahrnehmung, das räumliche Vorstellungsvermögen sowie auch die Reaktion- und Koordinationsfähigkeit verbessern.

#1- Grund Ausgleich und Training für deinen Kopf

Jonglieren ist eine Art Bewegungskunst. Fast all deine Sinne werden gleichzeitig aktiviert. Im Moment des Jonglierens konzentrierst du dich auf die Abläufe und bekommst nach und nach, dass Gefühl für die Bälle. Dieser intensive Moment fördert, nach wissenschaftlichen Belegen den Neuronen Wachstum im Gehirn. 

3 Gründe für Jonglieren

 

#2- Grund Deine Augen und Hand Koordination wird trainiert

Trainiert wird hierbei unter anderem deine Augen Hand Koordination.
Was ist die Augen-Hand-Koordination? Für fast alle deiner täglichen Aktivitäten ist die Augen-Hand-Koordination notwendig. Deshalb ist es so wichtig sie so gut, wie möglich zu entwickeln und auch mit steigendem Alter weiter zu trainieren.

Eine schwache Augen-Hand-Koordination kann verschiedenste Aktivitäten in deinem Alltag beeinträchtigen. Du kannst das unter anderem daran erkenne, wenn dir häufig Gegenstände aus der Hand fallen. Leider sind auch Kinder schon davon betroffen. Diese Augen-Hand-Koordination Schwäche kann zu Entwicklungsstörungen, Lernschwierigkeiten beim Lesen oder Schreiben führen.

3 Gründe 

Bei älteren Menschen hingegen kann eine schlechte Augen-Hand-Koordination zu Aufmerksamkeit – Problemen  oder vermeintlicher Ungeschicklichkeit führen.
Das alles lässt sich durch Jonglieren korrigieren, beheben oder auch ganz vermeiden.

#3- Grund Aufbau Deiner Muskulatur und deiner Körperhaltung

Körperlich sorgt Jonglieren für die Aufrichtung des Schultergürtels und der Wirbelsäule, aber auch die Hände, die Arme und die Schultern bewegen sich im Laufe des Trainings immer leichter, freier und müheloser. Deine Muskulatur stärkt sich und deine Körperhaltung wird durch regelmäßiges Jonglieren gestärkt.

Vielleicht ist es dir auch schon einmal aufgefallen wie viele Menschen eine gebückt oder vor geneigte Körperhaltung haben? Solltest auch du dazu neigen, wird dir, die Ball-Bewegungskunst zu einer aufrechten Körperhaltung verhelfen.

Da du das Jonglieren im Stehen ausübst nehmen deine Füße, dass ganze Körpergewicht auf und du spürst intensiv den Kontakt zum Boden. Deine Wirbelsäule richtet sich spannungsfrei auf und die Knie sind zu den Zehen ausgerichtet und leicht gebeugt. Die Körpermitte bildet hierbei das Zentrum deiner Beweglichkeit.

Mir persönlich hat Jonglieren unter anderem vor etwa 2 Jahren dabei geholfen meine starken Schulter-Beschwerden loszuwerden. Durch das regelmäßige Training baute ich meine Schulter- und Nackenmuskulatur auf.

Eine Ärztin erklärte mir ich solle, wenn möglich meine Schulter bewegen, aber wenn der Schmerz in einer bestimmten Bewegung, kam dann hatte ich diese Bewegung unterbewusst schon vermieden. Somit verschlechterte es sich. Die Schmerzen wurden zunehmend stärker und meine Bewegungsmöglichkeit schränkte sich mehr und mehr ein. Was mir erstmal half die Entzündung zu mindern war, die Schulter zu kühlen.

Ein Jongleur brachte die Idee

Zufällig sah ich einen Jongleur in der Stadt, der Oberkörper frei in der Fußgängerzone jonglierte. Ich konnte deutlich sehen, wie seine Nacken und Schultermuskulatur arbeitete und da kam mir die Idee mit dem Jonglieren zu beginnen. Ich sah es als ein Aufbautraining und als meine Bewegungstherapie. Das war und ist ein voller Erfolg!

Jonglieren

Zu Hause angekommen startete ich sofort wieder meine schon in Vergessenheit geraten Jonglierübungen.

Was passierte mit meinen Schulterschmerzen?

Während dem Jonglieren bemerkte ich, dass ich diese nicht mehr beachtete. Wo oder wann der Schmerz einsetzte, sondern aus dem Reflex heraus griff ich nach dem fliegendem Ball. Heute bin ich mir ganz sicher, dass die Kombination, Schulter kühlen, gute Krankengymnastik und regelmäßiges jonglieren, mich von meinem Leiden befreit haben.
Jonglieren ist eine Bewegungskunst, die deinen Geist und deinen Körper stärkt und dich zusätzlich noch völlig entspannt.

Jonglieren lernen

Um zu erkennen, wie gut auch dir, dass Jonglieren tun kann, musst du es einfach ausprobieren. Die Ballkunst erlernst du mithilfe richtiger Einstiegsübungen. Im Normalfall startest du mit einem Ball, später kannst du deine Fähigkeiten mit 2 und dann mit 3 Bällen erweitern. Du kannst mit einfachen Tennisbällen beginnen meist hat man warum auch immer einen oder mehrere zu Hause. Oder du startest gleich mit Jonglierbällen.

Sicherlich hat Jonglieren auch viel mit Geduld und deinem eigenen Durchhaltevermögen zu tun.  Durchhalten und weiter machen. 

Was kann das Jonglieren dir bringen? 

  • Schmerzfreiheit
  • Beweglichkeit
  • Muskelaufbau
  • Entspannung
  • Aufrechte Körperhaltung 
  • Stärkung deiner Augen Hand Koordination

Fang gleich damit an!

Hier für dich nachfolgend dein Trainingsprogramm

  1. Übung – Jonglieren mit einem Ball
  2. Übung- Jonglieren mit 2 Bällen
  3. Übung- Jonglieren mit 3 Bällen

Ich wünsche dir viel Spaß, Entspannung und mehr Schmerzfreiheit.

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